Foto: Anette Riebel-Mehne
Foto: Anette Riebel-Mehne

"Allesdinge"  vom 4.4. bis 2.5.2020

 

Anette Riebel-Mehne  Fotografie – Installation, Video

 

Zu sehen sind  Fotografien von kleinen, umgewandelten und funktionslosen Objekten aus Karton oder Kunststoff. Daneben Installationen von Versuchsanordnungen, die während ihres Ablaufs im Film festgehalten werden, wie beispielsweise weißes Wachs, das in ein Objekt fließt, dieses verändert und beim Erkalten erstarrt.

 

Vernissage: Samstag, 4.4.2020, 19 Uhr

Einführung: Robby Höschele, Playing Artist

Musikalische Begleitung: Brigitte Becker, Klavier

 

GEDOK Galerie, Römerstr. 22, 69115 Heidelberg

www.gedok-heidelberg.de, info@gedok-heidelberg.de

Öffnungszeiten: Mi + Fr 16-19 Uhr, Sa 11-14 Uhr und nach Vereinbarung


Abbildung: Gerdi König „Sehnsucht“
Abbildung: Gerdi König „Sehnsucht“

 

"Zwischen Tag und Traum"   Freitag,  3. April 2020 um 19 Uhr

 

mit Sonja Viola Senghaus (Lyrik) und Rolf Verres (Piano)

Konzertlesung in der Stadtbücherei Heidelberg im Hilde-Domin-Saal der Stadtbücherei Heidelberg, Poststraße 15

Kartenverkauf an der Abendkasse: 7 € /erm. 5 €

Eine Veranstaltung der GEDOK Heidelberg e.V. in Kooperation mit der Stadtbücherei Heidelberg


 

„Stille Helfer“,   27.03.2020, 19 Uhr

 

Literarische Veranstaltung im Rahmen der internationalen Woche gegen Rassismus - 

Dr. Norbert Giovannini erläutert sein Buch "Stille Helfer"

Frauen aus Heidelberg als stille Helferinnen gegen Nazi-Terror - 

Künstlerinnen der GEDOK stellen couragierte Frauen daraus vor. 

Eintritt frei. Spenden erwünscht.


 

"Hölderlin auf dem Philosophenweg"  22.3.2020, 11-13 Uhr

 

Anlässlich der Feiern zum 250. Geburtstag Friedrich Hölderlins

lesen Künstlerinnen der GEDOK ausgewählte Gedichte -

"Lange lieb ich Dich schon, möchte dich, mir zur Lust, Mutter nennen"

Ort: Hölderlin-Denkmal am Philosophenweg

mit Dorothea Paschen, Helga Karola Wolf, Literatinnen der GEDOK Heidelberg : Adriana Carcu,

Barbara Imgrund, Heide-Marie Lauterer, Gerhild Michel, Claudia Schmid, Marion Tauschwitz

bei Regen findet die Lesung um die gleiche Zeit

in der GEDOK-Galerie, Römerstrasse 22, 69115 Heidelberg, statt


„Rosengarten voller Dornen“   7. März bis 28. März 2020

Christiane Doran, Agnes Pschorn, Janna Schimka

Gewalt, Missbrauch - Die Auseinandersetzung mit der Tat fällt schwer, in der Kunst allemal. Und doch stellen sich die Künstlerinnen der Schwere im Raum, versuchen, ihr Gestalt zu verleihen, sie in Leichtigkeit aufzulösen.

Ein Experiment, das erst im Zusammenspiel mit dem Betrachter bewertet werden kann.

 

Vernissage:     7.3.2020, 19 Uhr

Begrüßung:    Dorothea Paschen, 1. Vorsitzende der GEDOK Heidelberg

Einführung:    Antonella B. Meloni, Kuratorische Assistenz (Kunsthalle Mannheim)

Performance: Janna Schimka

 

GEDOK Galerie, Römerstr. 22, 69115 Heidelberg

www.gedok-heidelberg.de, info@gedok-heidelberg.de

Öffnungszeiten: Mi + Fr 16-19 Uhr, Sa 11-14 Uhr und nach Vereinbarung

 


Abbildung: © Georg Melchior Kraus
Abbildung: © Georg Melchior Kraus

 

„Dass ich eins und doppelt bin“  Freitag, 21. Februar 2020, 19.30 Uhr

Die Aktualität von Goethes Liebesbeziehungen

 

Literarisch-musikalische Buchvorstellung

Rainer Matthias Holm-Hadulla: „Leidenschaft – Goethes Weg zur Kreativität“

 

GEDOK Heidelberg e.V. in Zusammenarbeit mit der Goethe Gesellschaft

Mit dem Autor Prof. Dr. Rainer M. Holm-Hadulla, Dorothea Paschen und Helga Karola Wolf - Rezitation, Brigitte Becker und Jutta Steyer – Klavier

im Hilde-Domin-Saal, Stadtbücherei Heidelberg

Eintritt: 10 / 8 Euro

 


Bild von Hölderlin, Pastell von F.K. Hiemer, 1792
Hölderlin, Pastell von F.K. Hiemer, 1792

"Im Arme der Götter wuchs ich groß"  14. Februar 2020, 19.30 Uhr

 GASTSPIEL anlässlich des 250. Geburtstages von Friedrich Hölderlin

mit Ulrike Wälde - Rezitation; Alfred Antosz - Klavier u. Komposition 

GEDOK Galerie Eintritt: 12/10 EURO 

 


Ulrike Widmann - Fotografie
Ulrike Widmann - Fotografie

 

“TREIBHAUS”  25. Januar bis 22. Februar 2020

Lisa Berger – mixed media

Katja Hess – Malerei, Zeichnung

Ulrike Widmann – Fotografie

 

Vernissage: Samstag, 25. Januar 2020, 19 Uhr 

Begrüßung: Dr. Liliana Geiss

Einführung: Angelika Senft-Rubarth 

Musik: Ignez Carvalho

Lisa Berger und Katja Hess abstrahieren in ihrer Darstellung der Natur wie notwendigerweise alle Kunst, verzichten aber auf modische metaphysische Überlegungen. Sie zielen auf die einfache Schönheit des natürlich Gegebenen. Ulrike Widmanns rein abstrakte Fotografien lösen beim Betrachter assoziativ Vorstellungen von Pflanzlichem, vor allem von Gräsern aus. Im „TREIBHAUS“ können Blätter, Blüten und Gräser mitten im Winter ihre Kraft und Schönheit entfalten.

 

In den Bildern von Lisa Berger stehen die Blumen in einer Schale oder Vase vor einem gestreiften Hintergrund. Dabei kontrastieren die schwingenden Blumengebilde, die sich teils wie tanzend zu den Rändern hin auflösen, mit der strengen Vertikalität der Streifen. Es entsteht so der Eindruck eines lebendigen Organismus, der seinen Auftritt auf einer Bühne hat.

Katja Hess ist mit ihrem Zeichenblock, mit Kohlestücken und Graphitstiften buchstäblich ins Gebüsch gekrochen, um den Konturen von Pflanzen nachzuspüren. Die einfachen Umrißzeichnungen auf dem weißen Papier halten sich eng ans Gesehene. Wenn dann Farbe dazu kommt und in der Umkehrung die Blüten weiß auf dem farbigen dunklen Hintergrund ausgespart werden, entstehen mit Ölfarbe auf Papier Bilder, die an Holzschnitte erinnern. 

 Ulrike Widmann experimentierte mit der Kamera, anorganischen Materialien und Licht, um die Illusion von fremdartigen Pflanzen entstehen zu lassen. Einfache Formen im Bild suggerieren eine Detailansicht, es bleibt jedoch offen, ob die “Pflanzen” unfassbar groß sind oder durch die Lupe betrachtet werden. Die Aufnahmen entstanden ohne Mikroskop, ohne Farbfilter und ohne künstlerische Nachbearbeitung.

GEDOK Galerie, Römerstr. 22, 69115 Heidelberg 

(an S-Bahn Haltestelle Römerkreis Süd) 

 

Achtung neue Öffnungszeiten der Galerie ab 25.1.2020: 

Öffnungszeiten: Mi + Fr 16-19 Uhr, Sa 11-14 Uhr und nach Vereinbarung

 


 “ Inner Compass“   23.01.2020, 19 Uhr 

Lesung mit Autorinnen der GEDOK Heidelberg zu Gast bei der GEDOK Karlsruhe

Adriana Carcu, Heide-Marie Lauterer, Gerhild Michel und Marion Tauschwitz; Moderation: Karin Bruder

Eintritt frei, Spenden erwünscht

GEDOK Karlsruhe, Markgrafenstraße 14, 76131 Karlsruhe

 


sim[ray]sir - SPEKTRUM

 

Räumliche Live Projektion in der GEDOK Galerie Heidelberg 

5.1. – 19.1.2020

Im Januar verwandelt sich die GEDOK Galerie in der Römerstraße erstmals für zwei Wochen in ein Schaufenster für experimentelle Kunst im öffentlichen Raum. Der Galerie-Raum wird von Nils Herbstrieth aka sim[ray]sir in ein leuchtendes Kunstwerk verwandelt, das von außen durch die großen Fenster erlebbar wird. Der Künstler spielt mit der Tiefe des Raums, die er durch die Intensität und Farbigkeit der Projektion verändert. Fließende Überlagerungen öffnen den Raum oder bilden eine virtuelle Wand aus Licht. Das “SPEKTRUM” - Projekt experimentiert mit der limitierten  Wahrnehmbarkeit des elektromagnetischen Spektrums, von dem wir Menschen nur einen kleinen Bereich mit unseren Augen sehen können. Die visuelle Darstellung von nicht sichtbaren Wellenlängen durch fließende Wellenbewegungen erweitert diesen beschränkten Bereich.

 

Am Mittwoch, den 15.1.2020, um 19 Uhr, lädt die GEDOK Heidelberg zu einem Künstlergespräch mit Nils Herbstrieth in die Galerie; die Musikerin Luna Martina Pracht wird live einen Klangraum zur Projektion erzeugen (Eintritt frei)  

hier Link zur REZENSION von Matthias Roth in der RNZ

Die Projektion ist zu sehen von Sonntag 5.1.2020 bis Sonntag 19.1.2020

Täglich ab Sonnenuntergang bis 23 Uhr

 

GEDOK Heidelberg e.V., Römerstr. 22, 69115 Heidelberg

www.gedok-heidelberg.de, info@gedok-heidelberg.de 


Sandra Obel
Sandra Obel

 

ZUSAMMENSPIEL   7.12. bis 4.1.2020

 

90 Jahre GEDOK Heidelberg - Jubiläumsausstellung

 

Elsbeth Lang, Danuta Latta, Sandra Obel, Anna Schaberick, Sabine Schreier

 

Vernissage: Samstag, 7. Dezember 2019

Einführung: Herr Dr. Helmut Orpel, Kunsthistoriker und Autor

Musik: Almut Werner, Flöten

  

Den roten Faden der Ausstellung ZUSAMMENSPIEL bildet das Quadrat. Fünf Künstlerinnen haben sich auf unterschiedliche Weise mit dem Quadrat auseinandergesetzt.  

Abstrahiert, experimentell und niemals exakt geplant bringen Elsbeth Lang, Danuta Latta, Sandra Obel, Anna Schaberick und Sabine Schreier ihre Arbeiten in Einklang. Jede geht ihren eigenen Weg und doch finden die Arbeiten zueinander. Hinterfragt man die Intuitionen der Künstlerinnen wird auch hier das ZUSAMMENSPIEL erkennbar: Freiheit, Emotion, Spontanität, Natur und Mensch.

Damit nehmen die fünf Künstlerinnen noch einmal den Leitgedanken des Jubiläumsjahres „Netzwerkerinnen“ auf.

Mit der Ausstellung ZUSAMMENSPIEL schließt die GEDOK-Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer Heidelberg e.V. ihre Veranstaltungsreihe anlässlich des 90jährigen Bestehens in Heidelberg ab.

 

REZENSION in der RNZ bitte hier klicken

 

GEDOK Galerie, Römerstr. 22, 69115 Heidelberg

www.gedok-heidelberg.de, info@gedok-heidelberg.de