Corona- Information: wir informieren Sie an dieser Stelle aktuell zu den Besuchsregelungen in der GEDOK Galerie.

Die Galerie  kann zu den regulären Öffnungszeiten ohne Terminabsprache besucht werden. Unsere Luftfilteranlage mit Hepa 14 Filter trägt zu Ihrem sicheren Besuch bei.  Aktuell gilt in der Galerie die 2G+ Regel für den Besuch der Ausstellung und für Veranstaltungen: 2G+ (geimpft bzw. genesen + aktuellem Schnelltest oder PCR Test 48 h). Geboosterte und Personen, deren vollständige Immunisierung/ Genesung nicht länger als 6 Monate her ist, müssen bei 2G+ keinen Test vorlegen.

Liebe BesucherInnen bitte halten Sie Ihre Nachweise bereit. Über diesen Linken finden Sie das nächste Testzentrum

Maskenpflicht und die üblichen Hygienemaßnahmen bleiben bestehen, ebenso die Möglichkeit zur Rückverfolgung von etwaigen Ansteckungen per luca App oder schriftlicher Hinterlegung von Name und Adresse.

 

https://www.heidelberg.de/hd,Lde/coronavirus_+die+lage+in+heidelberg.html

https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/211028_Auf_einen_Blick_DE_01.pdf


warm_zeit  18.03.2022 bis  18.04.2022

Ausstellung mit Künstlerinnen der GEDOK Heidelberg e.V. in der Villa Meixner, Brühl

 Ingrid Eckert, Liliana Geiss, Petra Lindenmeyer, Monika Maier-Speicher, Philine Maurus, Sigrid Kiessling-Rossmann

 

Vernissage: Freitag, 18.03.2022 um 19.00 Uhr

Begrüßung: Dr. Ralf Göck, Bürgermeister von Brühl, Dorothea Paschen für GEDOK Heidelberg e.V.                                            

Einführung: Dr. Monika Maier-Speicher, Kunsthistorikerin

Musikalische Umrahmung: Klangfabrik Mannheim/Brühl

  

Konzert CELLISSIMA am Sonntag, 10.04.22 um 17.00 Uhr in der Villa Meixner

mit Alexandra Netzold, Violoncello und Brigitte Becker, Klavier    Eintritt frei

 

Villa Meixner, Schwetzinger Str. 24, 68782 Brühl

Öffnungszeiten: Sa. 14.30 - 17.30 Uhr, So. + Feiertag 14.00-17.30 Uhr

und nach Vereinbarung (Information Jochen Ungerer, Tel. 06202 2003-32)

Führungen durch die Ausstellung finden jeden Sonntag um 15.30 Uhr statt.

 

Am Ostermontag, den 18.04.2022 sind alle Künstlerinnen anwesend.

 

warm_zeit ist nicht gleich Warmzeit. Die Künstlerinnen der GEDOK-Heidelberg Liliana Geiss, Ingrid Eckert, Sigrid Kiessling-Rossmann, Petra Lindenmeyer, Monika Maier-Speicher, Philine Maurus und Agnes Pschorn gehen in ihrer künstlerischen Auseinandersetzung mit diesem omnipräsenten Schlagwort weit über die klimatologische und geologische Definition hinaus und spüren dem Phänomen ebenso auf sozialer als auch psychologischer Ebene nach. Neben dem geophysikalischen Problem stehen also auch und vor allem das Miteinander der Menschen und ihrer Gemeinschaften als auch die emotionale Befindlichkeit des Einzelnen im Zentrum der künstlerischen Äußerungen. Der zentrale Begriff der Wärme als temporäre Erscheinung zeigt sich auch in physischen und physiologischen Vorgängen des menschlichen Körpers in der Auseinandersetzung mit seiner Umwelt. Dazu gehören ebenfalls sinnliche Eindrücke, die das menschliche Wohlbefinden steigern oder mindern können: Klänge und Harmonien, seien es farbliche oder musikalische, die durch Augen und Ohren Zugang zu unserem Inneren finden. Diese Eindrücke finden in den Arbeiten ihre abstrakte oder figürliche Realisation.


Titelmotiv: © Agnes Pschorn „Wer bin ich? Und wenn ja, wie viele?“, Acryl auf Leinwand
Titelmotiv: © Agnes Pschorn „Wer bin ich? Und wenn ja, wie viele?“, Acryl auf Leinwand

Die GEDOK Heidelberg e.V. lädt Sie herzlich ein zu zwei Konzertlesungen, mit denen sie den Weltfrauentag 2022 feiert.

 

 

Konzertlesung   11.03.2022, 19:00 Uhr

„Warum wir Frauen lieben“ mit Adriana Carcu, Marion Tauschwitz, Heide-Marie Lauterer, Claudia Schmid, Juliane Sophie Kayser  (Literatinnen der GEDOK Heidelberg) und musikalischer Begleitung

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen. GEDOK Galerie Heidelberg

 

 

„Gabriele Münter- la Penseuse“ mit Annie Huault  8.3.2022, 19.00 Uhr

(Lesung in französischer Sprache)  • Alexandra Netzold, Violoncello solo 

Auf dem Programm stehen literarische Vignetten von Annie Huault  und Werke für Violoncello solo der französischen Musik von Gabriel Fauré, Nadia Boulanger und Claude Bolling. 

Die französische Autorin Annie Huault lebt in Heidelberg und war bis 2004 Dozentin für Französisch an der hiesigen Universität. Das Erlernen der chinesischen Sprache eröffnete ihr die Tür zum Schreiben. Unter ihrem Pseudonym An Huo schrieb sie drei Erzählungen, die ein Triptychon bilden und sich mit der chinesischen Kultur auseinandersetzen : Lettres à Matteo Ricci, Bayard, 2010, Le peintre de Qianlong, BoD, 2016 und Blanche, BoD, 2020. Nun widmet sie sich in ihrem neuen Buch Gabriele Münter - la Penseuse 

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen. GEDOK Galerie Heidelberg

 

 Annie Huault  • Alexandra Netzold
Annie Huault • Alexandra Netzold

Die Veranstaltungen in der der GEDOK Galerie werden momentan gefördert von :

 


Katja Hess • Christel Fahrig-Holm
Katja Hess • Christel Fahrig-Holm

 

TREFFPUNKT⚫️KUNST  26.2. 2022 bis 2.4. 2022

ÖLMALEREI von Katja Hess und Christel Fahrig-Holm

 

Vernissage 26. Februar 2022, 19:00 Uhr

Begrüßung: Marion Tauschwitz

Einführung: Andrea Crone, Kunsthistorikerin

Öffnung:  Mi + Fr 16 – 19 Uhr, Sa 11 – 14 Uhr und nach Vereinbarung unter info@gedok-heidelberg.de

GEDOK Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg, www.gedok-heidelberg.de

 

TREFFPUNKT KUNST

Zwei Künstlerinnen, zweimal gegenständliche Malerei, zweimal die Auseinandersetzung mit Räumen und Ritualen der Kunstbetrachtung – Anlass genug, dieser Ausstellung den beziehungsreichen Titel „Treffpunkt Kunst“ zu verleihen.

 

Katja Hess konfrontiert in ihren Bildern Gemälde berühmter Künstler mit antiken oder barocken Skulpturen, die an die Stelle von Museumsbesuchern zu treten scheinen.  Aus der Serie „Bilder sehen“ entwickelte sich die Serie „Wahlverwandtschaften“, in der Katja Hess respektlos unterschiedliche kulturelle Sphären verknüpft. Sie verändert und „montiert“ ihre Vorbilder so, dass der Zusammenhang ein ironischer wird. Die Palette unterstreicht die Nähe zur Pop Art ebenso wie die bewusst nur angedeutete Tiefe.

 

Bei Christel Fahrig-Holm steht der Raum selbst im Zentrum der Darstellung.

Die für diese Ausstellung ausgewählten Bilder verweisen auf besondere, real existierende Orte, die mit Kunst in Beziehung stehen, auf Museen, Museumscafés oder auf Räume, in denen Kunst-Objekte einen wiedererkennbaren Akzent setzen. Die malerische Umsetzung bemüht sich nicht um fotografischen Realismus, sondern um das  Atmosphärische. Dabei kommt neben der Tiefen-Perspektive auch der Lichtregie eine tragende Bedeutung zu. Menschliche Figuren sucht man in den Bildern vergeblich. Stattdessen scheinen die dargestellten Objekte oder Skulpturen selbst ein Eigenleben zu entwickeln, den Raum in eine Bühne für ihr merkwürdiges Spiel zu verwandeln.

 


Termine Vorträge und verschiedene Veranstaltungen im Februar

 

• 22.2.2022, 19.00 Uhr    zoom für Mitglieder und Interessierte - Vortrag Prof. Benjamin Zierock - Digitalisierung (näheres wird an dieser  Stelle noch bekannt gegeben)

 

• 17.2.2022, 19.00 Uhr  Vortrag mit Gesprächsrunde "Werkverzeichnis anlegen"

mit Silvia Köhler-  zoom oder hybrid  (näheres wird an dieser Stelle noch bekannt gegeben) 

 

Silvia Köhler gehört zum Vorstand der Künstlernachlässe Mannheim“ (www.kuenstlernachlaesse-mannheim.de). Das Team der Stiftung hat viel Erfahrung in der Übernahme von Nachlässen und deren Aufbereitung.

Aber es hilft uns Künstlerinnen und Künstlern auch für unsere tägliche Arbeit, zu wissen, wie wir uns organisieren:

wie ordne und archiviere ich meine Kunst, damit ich und andere immer Zugang haben und gut darauf zurückgreifen können?  Welche Angaben sollte ich speichern? Früher strebte man einen Katalog an, heute werden Portfolios erstellt. Welche Vorteile bringt eine Digitalisierung, welche kostenlose bzw. kostenpflichtige Programme stehen zur Verfügung? Anhand von Beispielen werden verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, eine langfristige Strategie zu entwickeln.

Auch damit die Arbeiten von Künstlerinnen physisch erhalten, vermittelt, erforscht und ausgestellt werden können, sollte frau sich frühzeitig dem Sortieren und dem Aufbereiten widmen. Frau Köhler gibt an diesem Abend einen Überblick

- was ein Werkverzeichnisses beinhalten sollte

- wie man es erstellt und ab wann digitale Lösungen Sinn machen

- wie man mit dem Thema Fotos umgeht

- und wie man die Dinge, die rund um die Arbeiten dazugehören, strukturiert und ordnet

Nach und während des Vortrags ist Zeit für Eure Fragen und Anregungen.

• 13.2.2022, 13.30 - 17.00 Uhr GEDOK Galerie - Treffen Origami für Fortgeschrittene ( 2G) - Voranmeldung: petra@lindenmeyer.com

• 4.2. 2022, 19.00 Uhr    zoom für Mitglieder  - Infos zum Galeriebooster. 

 


Fotos: Ulrike Widmann, Anette Riebel-Mehne
Fotos: Ulrike Widmann, Anette Riebel-Mehne

“SLEEPLESS” – Filmsequenzen + Lichtobjekt  Samstag 22.1. - Samstag 19.2.2022

 Ulrike Widmann und Anette Riebel-Mehne • multimediale Ausstellung in der GEDOK Galerie

 

Vernissage: 22.1.2022, 16 Uhr • Dr. Monika Maier-Speicher im Gespräch mit den Künstlerinnen

zur Aufzeichnung der Vernissage auf youtube

 

Anette Riebel-Mehne und Ulrike Widmann beleuchten einerseits Ruhelosigkeit, Hast, Anspannung. Andrerseits Träumerei, Verwirrung im Halbschlaf, Nebel im Kopf. Darüber hinaus Tanz- und Farbenrausch, nächtliche Verwandlung. In der Dämmerung wird die GEDOK-Galerie zum Traumraum. Videoclips und Projektionen beider Künstlerinnen sowie ein Lichtobjekt von Anette Riebel-Mehne zeigen reale, surreale und abstrakte Szenarien, die zeitgleich miteinander kommunizieren. Die Künstlerinnen gehen aus konträren Blickwinkeln an SLEEPLESS heran und erzeugen ein spannendes Wechselspiel, in welchem die Betrachter viele Facetten ihrer eigenen Schlaflosigkeit wiedererkennen.

Typisch für den Übergang zur Nacht: In Anette Riebel-Mehnes zeltähnlichem Gebilde dreht sich das Licht wie ein Himmelskörper ähnlich den Gedanken im Kopf. Unklare Hindernisse erzeugen Schatten. Sie verschwinden und kehren wieder. Die Nacht verwandelt den Körper: Das Geschriebene „Was ist mit mir geschehen“ (1.30 min) bleibt nebelig, diffus. In „schlaflos“ (2.23 min) versucht Anette Riebel-Mehne Schlaf zu finden. Stattdessen ist sie in einer Endlosschleife gefangen.

Mit bewegten geometrischen Formen stellt Ulrike Widmann die Unruhe von Emotionen und zwischenmenschlichen Aktionen dar, wobei sie bewusst an konstruktivistische Filme der 1920er Jahre anknüpft. Eine Ameisenstraße interpretiert sie neu: Sie changiert unruhig zwischen Rennen, stockendem Verkehr und barockem Tanz. Sucht Ulrike Widmann den Schlaf nicht, dann berauscht sie sich am ewig tosenden Wasser und am nächtlichen farbenfrohen Tanz.

 

Durch die Schaufenster der GEDOK-Galerie zu erleben: Mittwoch, Freitag, Samstag 16-19 Uhr. Für Gruppen auch an anderen Tagen nach Vereinbarung mit Ulrike Widmann, info@photo-abstract.de

 

GEDOK Galerie, Römerstaße 22, 69115 Heidelberg, www.gedok-heidelberg.de


LINES    Nils Herbstrieth aka Simraysir, Musik von Katerina Pinosova-Ruzickova und Mikulas Pinos 

A tribute to the line - Eine Hommage an die Linie

Live-Projektion in der GEDOK Galerie

Täglich 17 bis 23 Uhr vor den Schaufenstern der GEDOK-Galerie Heidelberg

 

 Mit seiner Videoprojektion „Lines“ wird Nils Herbstrieth aka Simraysir 4 Wochen lang jeden Abend von 17-23 Uhr das Publikum vor den Schaufenstern in seinen Bann ziehen.

Die Komplexität linearer Strukturen soll ausgelotet werden: Linien können unseren Blick in die Tiefe leiten und Räume öffnen, Gitterlinien hingegen verschließen und trennen Räume. Die entstehenden Bildräume werden live, durch vom Zufall beeinflusste Programmparameter generiert. Jeden Abend entsteht so eine einmalige Lichtinstallation. Ein Livestream ermöglicht, die Installation mit der Musik von Katerina Pinosova-Ruzickova und Mikulas Pinos zu genießen, den Link finden Sie unter:  www.gedok-heidelberg.de und www.simraysir.de

 

"Lines21"   18.12.21 bis 31.12.21

Startingline21   18.12.21 (Vernissage) 19 Uhr

Mit Musik von Katerina Pinosova-Ruzickova und Mikulas Pinos - 2 Stücke mit speziellen Visuals dazu. Die Stücke werden über den Computer abgespielt. - Vorstellung Projekt Lines21 im Künstlergespräch. 

31.12. bis 1.1.22 Sylvester Edition

 

"Lines 22"

Mit einer bunten Version der Lines Projektionen am 31.12.21 endete das Jahr 2021 und die “geordnete” Variante der Visualisierung. Seit dem 1.1.22 hat nun der Zufall die Oberhand und kreiert selbstständig immer neue Variationen aus den einzelnen Bestandteilen der visuellen Komposition.

Der zweite Teil der Ausstellung wird offiziell vorgestellt bei der Midisage am 7.1.22 um 19 Uhr.

Teil der Midisage ist die Uraufführung der zu diesem Anlass verfassten Komposition “Lines” von Katerina Pinosova-Ruzickova. 

Lines 22 ist ein Projekt von Nils Herbstrieth aka simraysir.

 

Lines 22 Finissage

Mit der Finissage am Samstag, 15.01.2022, 19 Uhr, endet das vierwöchige Lines-Projekt von Nils Herbstrieth aka simraysir in der GEDOK-Galerie in Heidelberg. Die grafische Komposition LINES läuft noch jeden Abend bis Samstag 19 Uhr. 

Im Laufe des Projekts haben sich die Komponist:innen Katerina Pinosova-Ruzickova und Mikulas Pinos sowie Visual-Artist Nils Herbstrieth kennengelernt und inspiriert. Daraus entstanden 4 musikalische Kompositionen die mit besonderen Visuals aus dem Lines Repertoire sichtbar gemacht wurden:

 

Nachterscheinungen - 7:52 Min. / Mikulas Pinos - simraysir

Around Zero - 5:48 Min. / Katerina Pinosova-Ruzickova - simraysir

Lines - 5:52 Min. / Katerina Pinosova-Ruzickova - simraysir

View of a Windy Landscape - 5:22 Min. / Mikulas Pinos - simraysir

 

Die 4 Stücke werden bei der Finissage gezeigt, im Anschluss besteht die Möglichkeit zu einem Künstler:innen Gespräch. Danach wird das System heruntergefahren.

Bis zu 20 Personen können in der Galerie teilnehmen (2G+). Zuschauen ist auch von außen möglich. Es gibt 2 Livestreams:

 

  1. Livestream der Projektion mit Ton, läuft seit dem 19.12.2021:
    https://youtu.be/T_k07E9afcQ
  2. Livestream der Finissage, Übertragung aus der Galerie
    https://www.gedok-heidelberg.de/streaming-live-events-gedok-heidelberg/

    GEDOK-Galerie Heidelberg, Römerstr. 22, 69115 Heidelberg

 

Lines22 wird gefördert von 


Kunst to go 2021 #supportyourlocalartist  Bilder noch im Onlineshop erwerbbar!

 

Unikate zu fairen Preisen in der GEDOK Galerie an zwei Wochenenden:

3. - 5.12. und 10. - 12.12.2021 , Freitag, Samstag, Sonntag jeweils 11-19 Uhr

GEDOK Galerie;  Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

(Direkt an der Straßenbahnhaltestelle Römerkreis Süd)

www.gedok-heidelberg.de

Sicherer Besuch in der GEDOK Galerie durch Corona-Hygienekonzept und starkem Hepa-14 Luftfiltersystem!

 

Die ausstellenden Künstler*innen sind: Ursula Böhler, Ingrid Eckert, Liliana Geiss, Ana Maria Gonzales, Ruth Gross, Barbara Guthy/Soana Schüler, Elsa Hagelskamp, Birgit Kunz, Elsbeth Lang, Philine Maurus, Sandra Obel, Christine Ruland, Margitta Sans, Claudia Stamatelatos, Angelika Wild-Wagner, Janos Wittmann, Kristina Yaroslavskaya.  Sie können auch CDs unserer Musikerinnen und Bücher unserer Literatinnen erwerben. 


Download
Kurzwebinar Foto-Rechte mit Links
Zusammenfassung Kurzwebinar Foto-Rech
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Vortrag mit Fragerunde am 23.11.2021, 19 Uhr nur auf zoom:

"Wie mache ich meine Homepage bekannter - Suchmaschinenoptimierung, Vernetzung, Google my Business“ mit Benjamin Zierock, Heidelberg

 

Am Beispiel der homepage der GEDOK Heidelberg und anderer Homepages wird aufgezeigt, welche Potenziale es gibt, was förderlich und ungünstig ist für eine gute Auffindbarkeit. Der Vortrag dauert ca. 1 Stunde, anschließend kann auf Fragen eingegangen werden. Für Interessierte hält Petra Lindenmeyer  danach zum Thema Fotorechte im Internet einen Kurzvortrag. Vorkenntnisse sind nicht nötig . 

23.11.2021, 19 Uhr, für Mitglieder der GEDOK Heidelberg  und interessierte Besucher.

Der Vortrag wurde aufgenommen und ist auf dem GEDOK-Heidelberg  youtube Kanal zu sehen:

s. hier  und Filme

 

zur Person: Mit einem Diplom in Kommunikationsdesign, Medienwissenschaften und Medienkunst arbeitet Prof. Benjamin Zierock seit 2004 im Umfeld von Medien und Kommunikation, insbesondere Neuen Medien (Web & App) und Start-Ups. 2019 hat er die Professur für Design und Innovationsentwicklung am Gründer-Institut und der Fakultät für Information, Medien und Design der SRH Hochschule Heidelberg übernommen.