Liebe KunstfreundInnen, momentan ist die GEDOK-Galerie wegen Umbauarbeiten geschlossen. 

 



"Allesdinge" - Fotografien von Anette Riebel-Mehne 13. März bis 10. April 2021

 

Eröffnung 13. März 16 - 20 Uhr

Begrüßung Christel Fahrig-Holm

Einführung Dr. Monika Maier-Speicher (liegt in schriftlicher Form vor)

 

Anette Riebel-Mehne zeigt übergroße Fotografien von kleinen, scheinbar funktionslosen Objekten. Sie erstellt zudem Installationen, die neue Spuren hinterlassen, und versucht gelebte Zeit spürbar zu machen. 

Ihre Werke sind Inszenierungen und Bestandsaufnahmen zugleich. Die durch den spielerischen Prozess entstandenen Objekte werden in neues Licht gerückt, um in ihrem „nächsten Leben“ zu glänzen.

 

GEDOK-Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

www.gedok-heidelberg.de

Öffnungszeiten: Mi + Fr 16–19 Uhr, Sa 11-14 Uhr und nach Vereinbarung 


 

"emotions in motion"   16. Januar bis 20. Februar 2021

 

Margit Berger (Abstrakte Malerei)

Anita González (Keramikskulpturen)

Ursula Podradsky (Abstrakte Aktmalerei)

 

GEDOK-Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

www.gedok-heidelberg.de

Öffnungszeiten: Mi + Fr 16–19 Uhr, Sa 11-14 Uhr 

 

online-Bildergalerie der Ausstellung und virtueller Ausstellungsrundgang auf Youtube

 

"Gefühle, die in Bewegung sind", scheinen zunächst eine abstrakte Aussage wiederzugeben, die aber hier in Materie und Ausdruck anschaulich wird:

bei Anita González bewegen Emotionen eine eher schwere Materie – Ton – in ihren Männerbüsten: Wut, Verletzlichkeit, Nachdenklichkeit scheinen die Oberfläche aufzubrechen. Eine fast barocke Formensprache prägt diese Gesichter und bringt die Mimik in Bewegung. Der innere Zustand scheint die Form fast zu sprengen und verzerrt in einer Weise, die schmerzhaft fühlbar wird.

Margit Bergers großformatige Acrylbilder bilden in ihrer ruhigen Bewegtheit in erdigen Farben und abstrakten Formen einen starken Kontrast zu González. Geerdet und sanft schieben sich bei ihr abstrakte Formen übereinander und gegeneinander und bringen Form und Farbe in Harmonie.

Ursula Podradskys Thema sind menschliche Figuren. Bei ihren Arbeiten handelt es sich um Abstraktionen, die ihren Ursprung im Gegenständlichen, dem „Akt in Bewegung“ haben. Durch die Vereinfachung von Form- und Farbgebung entstehen neue eigenständige Bildaussagen, die ihren Ursprung oft nur erahnen lassen und den Ausdruck verstärken bis hin zur Symbolhaftigkeit. 


„Von Menschen und Dingen“  5.12. 2020 – 9.1.2021

 

 Film, der zur Ausstellung entstand

erweiterte Öffnungszeit:

Freitag 11.12. 2020:   16 - 19 Uhr 

Samstag 12.12. 2020: 11 – 16 Uhr
Sonntag 13.12. 2020:  nur nach vorheriger telefonischer Vereinbarung! 0157 535 715 24

 

Radierungen, Druckgraphik, Objekte 

Margret Elsmeier-Stripf und Juliana Jaramillo

Ausstellung in der GEDOK-Galerie Heidelberg

Römerstr. 22, 69115 Heidelberg

www.gedok-heidelberg.de

 

Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag 16-19 Uhr

Samstag 11-14 Uhr (am 2. Januar geschlossen)

und nach telefonischer Vereinbarung unter 0157 535 715 24

 

Margret Elsmeier-Stripf setzt sich in ihren druckgrafischen Arbeiten mit dem Menschen, seinem Umfeld und seinen Beziehungen auseinander. Das findet in reduzierter bis abstrakter Formensprache statt. Sinneseindrücke und Erfahrungen werden sichtbar. Ihre bevorzugte Technik ist die Radierung. Kupferplatten werden in der Radierung vielseitig eingesetzt, um Neues und Überraschendes zu gestalten. Die vielen Variationsmöglichkeiten der Bearbeitung und der Verbindung zwischen Handwerk und Kunst faszinieren sie.

Details, welche durch die vielseitigen technischen Prozesse entstehen, werden weiterentwickelt, reduziert, abgewandelt und einer neuen Bedeutung zugeführt. Farben spielen dabei eine wichtige Rolle, weil sie unterschiedliche Stimmungen zu erzeugen vermögen. Für die Künstlerin erzielt zudem das eingesetzte Druckschwarz der Aquatinta durch seine Samtigkeit eine besondere Dichte und Tiefenwirkung.

Juliana Jaramillos Objekte und Figuren basieren auf architektonischen Vorstellungen.                                                          Wie die Architektur arbeitet auch sie mit Geometrien, Plänen, Linien, Sichtachsen, Fragmenten, Leerräumen, Licht und Schatten. Das Material, das in den meisten Objekten verwendet wird, ist Ton. Ton hat auf Grund seiner Formbarkeit die Fähigkeit, sich zu transformieren. Während des Arbeitsprozesses findet eine Erforschung zwischen dem Material und seiner Formung statt.

Die Hände als Werkzeuge erleichtern in direktem Kontakt mit dem Material die Kommunikation. So können sich auch andere Gestaltungsmöglichkeiten als die anfangs erwarteten ergeben. Die Künstlerin lässt die Objekte gern unbehandelt, um ihre Materialität wirken zu lassen. Aber sie verwendet auch Engoben und Oxide zur Farbgestaltung.

Margret Elsmeier-Stripf Juliana Jaramillo Ausstellung GEDOK Heidelberg