Liebe Kunstfreunde-innen, im Juni erwartet Sie in der GEDOK-Galerie die Ausstellung "Sichtweisen" (unter den aktuellen Corona- Schutzmaßnahmen zu besichtigen/ Mundschutz). Ab 13.6. ist die Galerie geöffnet jeweils MI, FR, SA (s.u.)

 

Für unsere Besucher und Mitglieder haben wir uns einen Galerie-Tuerchenkalender - April mit kulturellen Überraschungseiern ausgedacht. Start 1.4., jeden Tag dürfen Sie ein neues Türchen öffnen.

Und weil wir alle noch ein bisschen länger auf Veranstaltungen warten müssen, gibt es auch den Galerie-Tuerchenkalender im MAI und den Türchenkalender im  Juni!

Viel Freude dabei!

Dorothea Paschen, 1. Vorsitzende und Dr. Liliana Geiss, 2. Vorsitzende

 


Andrea Lossen: "Aotearoa- Faszinierende Bilder aus dem Land der weißen Wolke"

Ausstellung vom 25.7. - 5.9.2020

 

Neuseeland bietet eine riesige Auswahl an magischen Motiven, überwältigende Landschaften, ungesehene Wolkenformationen und atemberaubend schöne Natureindrücke. Vieles hat Andrea Lossen auf ihrer Reise zum anderen Ende der Welt festgehalten. Einiges zeigt sie in dieser Ausstellung.

Für die gelernte Fotografin, die nach der Gesellenprüfung im Fach Fotografie Medizin studierte und als Fachärztin für Allgemeinmedizin in Hockenheim arbeitete, sind Naturerlebnisse und das Reisen Lebenselixiere.

 Sehenswert sind neben den großen Landschaftsbildern die Fotobilder, eine Zusammenstellung von verschiedenen Details zu einem Motiv in Einzelbildern. 36 kleine Ausdrucke kombiniert in einem Passepartout und in 90x90 gerahmt, laden zu einer Meditation über ein Thema ein. Das Auge kann spazieren gehen, immer neue Feinheiten fallen auf.

 

Die Ausstellung wird am 25. Juli 2020 eröffnet , Öffnungszeiten Fr + Sa von 17 Uhr bis 21 Uhr oder

nach telefonischer Vereinbarung - Kontaktperson: Dr. Andrea Lossen, ahilo@gmx.de , 0170 9959777

GEDOK Galerie, Römerstr. 22, 69115 Heidelberg

www.gedok-heidelberg.de, info@gedok-heidelberg.de

 


Anette Wöhrl
Anette Wöhrl

Ruth Groß,  Annette Wöhrl: „Sichtweisen“ Ausstellung  ab 13. Juni  - 18. Juli 2020


„Die Verwandlung des Gegenständlichen im Spiel mit Farben, Formen und Material“

 

Ruth Groß , die sich langjährig mit expressionistischer Malerei beschäftigt, vollzieht die Loslösung vom Gegenständlichen zu Gunsten ihrer schöpferischen Farbwelten. Das Bildganze ist komponiert aus meist großen, nahezu unstrukturierten Flächen, die Ruhe und Prägnanz ausstrahlen. Anregung findet sie im Reichtum der Natur. Bei Ihrer Farbwahl spielen Emotionen, Stimmungen und Subjektivität die entscheidende Rolle. Dabei werden Gefühle der Achtung und Harmonie transportiert. Vor dem Betrachter entstehen kraftvolle, lebendige und verfremdete Bildwelten. 

 

Annette Wöhrl verwandelt unterschiedliches Material in plastische Kunstwerke mit eigenem ästhetischem Anspruch.

Eine Ihrer Themen sind Verflechtungen, Verschachtelungen oder Verstrickungen. Dabei verwendet sie Naturmaterialien, wie Holz oder Papier und synthetischen, von der Industrie veredelten Werkstoffen, wie Kunstharzlacke, diverse Kunststoffe, Drähte aller Art. Sie greift unter Anwendung erlernter, tradierter handwerklicher Praktiken mit Präzision und Detailliebe einfache Grundformen auf, arbeitet diese plastisch aus und kombiniert sie zu klaren Gesamtgefügen.

In der Fotografie tritt das „Spielerische“, „Traumhafte“ zum ungegenständlich Verfremdeten in den Vordergrund. Das Spiel mit Licht und Schatten, Spiegelungen, unterschiedlichste Lichtsetzungen und Blickwinkel lassen abstrakte Bildkompositionen entstehen.

 

Vernissage muss leider ausfallen. Geöffnet zu den gewohnten Zeiten Mi, Fr, Sa.

Am 12.07. nimmt die GEDOK-Galerie am Kunstsonntag teil, d.h. die Galerie ist offen für Besucher. 

 

GEDOK Galerie, Römerstr. 22, 69115 Heidelberg

www.gedok-heidelberg.de, info@gedok-heidelberg.de

Öffnungszeiten: Mi + Fr 16-19 Uhr, Sa 11-14 Uhr und nach Vereinbarung unter ruthgross@t-online.de (0621 858467)


„Rosengarten voller Dornen“   

Wiedereröffnung  am 2.5. - geöffnet bis 29.05., immer samstags von 11 bis 13 Uhr und nach Vereinbarung

Christiane Doran, Agnes Pschorn, Janna Schimka

Gewalt, Missbrauch - Die Auseinandersetzung mit der Tat fällt schwer, in der Kunst allemal. Und doch stellen sich die Künstlerinnen der Schwere im Raum, versuchen, ihr Gestalt zu verleihen, sie in Leichtigkeit aufzulösen.

Ein Experiment, das erst im Zusammenspiel mit dem Betrachter bewertet werden kann.

 

Vernissage:     7.3.2020, 19 Uhr

Begrüßung:    Dorothea Paschen, 1. Vorsitzende der GEDOK Heidelberg

Einführung:    Antonella B. Meloni, Kuratorische Assistenz (Kunsthalle Mannheim)

Performance: Janna Schimka

 

GEDOK Galerie, Römerstr. 22, 69115 Heidelberg

www.gedok-heidelberg.de, info@gedok-heidelberg.de

Öffnungszeiten: Mi + Fr 16-19 Uhr, Sa 11-14 Uhr und nach Vereinbarung

 


„Literatinnen in motion“ Freitag 15. Mai 19.30 Uhr Veranstaltung muss leider verschoben werden

 

Vorstellung der neuen GEDOK-Kolleginnen der Sparte  Literatur und literarische Neuerscheinungen

Moderation:  Marion Tauschwitz

Ort:  GEDOK Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg


„emotions in motion“  9.5. - 6.6.2020

Die Ausstellung wird wegen der Coronakrise auf einen späteren Zeitpunkt verschoben

Ausstellung mit Werken von Margit Berger (Abstrakte Malerei), Anita González (Keramikskulpturen), Ursula Podradsky (Abstrakte Aktmalerei)

 

Vernissage:  Samstag, 09.05.2020 um 19.00 Uhr

Begrüßung:  Christel Fahrig-Holm

Einführung:  Jens Roth (Autor)

Musik:  Ignez Carvalho (Gitarre)


GEDOK Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

Öffnungszeiten:  Mi + Fr 16 - 19 Uhr, Sa 11 - 14 Uhr


Foto: Anette Riebel-Mehne
Foto: Anette Riebel-Mehne

"Allesdinge"  vom 4.4. bis 2.5.2020

Die Vernissage am 4.4., 19 Uhr ist abgesagt. Die Ausstellung wird auf unbestimmte Zeit verschoben,
aufgrund der Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus.

 

Anette Riebel-Mehne  Fotografie – Installation, Video

 

Die Ausstellung „Allesdinge“ von Anette Riebel-Mehne findet aufgrund der Coronakrise nicht statt. 

Sie wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. 

Anette Riebel-Mehne wird übergroße Fotografien von kleinen scheinbar funktionslosen Objekten zeigen. 

In einer Installation versucht sie gelebte Zeit spürbar zu machen. 

Durch „Die fleißigen Hände“  wird ein Bezug zum Raum hergestellt. 

Die GEDOK Galerie - eine ehemalige Wäscherei, in dem meist Frauen ihre Arbeit verrichteten - 

inspirierte zu der Cyanotypie auf Leinen mit dem Textauszug von Schillers „Glocke“.

Ihre Werke sind Inszenierungen und Bestandsaufnahmen zugleich. Die durch den spielerischen Prozess 

entstandenen Objekte werden in neues Licht gerückt, um in ihrem „nächsten Leben“ zu glänzen.

 

Vernissage: Samstag, 4.4.2020, 19 Uhr

Einführung: Robby Höschele, Playing Artist

Musikalische Begleitung: Brigitte Becker, Klavier

 

GEDOK Galerie, Römerstr. 22, 69115 Heidelberg

www.gedok-heidelberg.de, info@gedok-heidelberg.de

Öffnungszeiten: Mi + Fr 16-19 Uhr, Sa 11-14 Uhr und nach Vereinbarung


Abbildung: Gerdi König „Sehnsucht“
Abbildung: Gerdi König „Sehnsucht“

 

"Zwischen Tag und Traum"   Freitag,  3. April 2020 um 19 Uhr

Diese Veranstaltung wird wegen Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus auf einen späteren Termin verschoben

 

mit Sonja Viola Senghaus (Lyrik) und Rolf Verres (Piano)

Konzertlesung in der Stadtbücherei Heidelberg im Hilde-Domin-Saal der Stadtbücherei Heidelberg, Poststraße 15

Kartenverkauf an der Abendkasse: 7 € /erm. 5 €

Eine Veranstaltung der GEDOK Heidelberg e.V. in Kooperation mit der Stadtbücherei Heidelberg


 

„Stille Helfer“,   27.03.2020, 19 Uhr

Diese Veranstaltung wird wegen Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus auf einen späteren Termin verschoben

 

Literarische Veranstaltung im Rahmen der internationalen Woche gegen Rassismus - 

Dr. Norbert Giovannini erläutert sein Buch "Stille Helfer"

Frauen aus Heidelberg als stille Helferinnen gegen Nazi-Terror - 

Künstlerinnen der GEDOK stellen couragierte Frauen daraus vor. 

Eintritt frei. Spenden erwünscht.

 Abel steh auf

es muss neu gespielt werden

täglich muss es neu gespielt werden

täglich muss die Antwort noch vor uns sein

die Antwort muss ja sein können

wenn du nicht aufstehst Abel

wie soll die Antwort

diese einzig wichtige Antwort

sich je verändern

wir können alle Kirchen schließen

und alle Gesetzbücher abschaffen

in allen Sprachen der Erde

wenn du nur aufstehst

und es rückgängig machst

die erste falsche Antwort

auf die einzige Frage

auf die es ankommt

steh auf

damit Kain sagt

damit er es sagen kann

ich bin dein Hüter

Bruder

wie sollte ich nicht dein Hüter sein

 

Täglich steh auf

damit wir es vor uns haben

dieses Ja ich bin hier

ich

dein Bruder

Damit die Kinder Abels

sich nicht mehr fürchten

weil Kain nicht Kain wird

Ich schreibe dies

ich ein Kind Abels

und fürchte mich täglich

vor der Antwort

die Luft in meiner Lunge wird weniger

wie ich auf die Antwort warte

Abel steh auf

damit es anders anfängt

zwischen uns allen

 

            Hilde Domin



 

"Hölderlin auf dem Philosophenweg"  22.3.2020, 11-13 Uhr

Diese Veranstaltung wird wegen Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus auf einen späteren Termin verschoben

Die Literatinnen moechten Ihnen ueber folgende Links die Moeglichkeit geben, trotzdem in Gedanken mit Ihnen auf dem Philosphenweg spazieren zu gehen:

 

 Marion Tauschwitz

Claudia Schmid

Dorothea Paschen

Gerhild Michel

Heide-Marie Lauterer

Barbara Imgrund

Adriana Carcu

 

Anlässlich der Feiern zum 250. Geburtstag Friedrich Hölderlins

lesen Künstlerinnen der GEDOK ausgewählte Gedichte -

"Lange lieb ich Dich schon, möchte dich, mir zur Lust, Mutter nennen"

Ort: Hölderlin-Denkmal am Philosophenweg

mit Dorothea Paschen, Helga Karola Wolf, Literatinnen der GEDOK Heidelberg : Adriana Carcu,

Barbara Imgrund, Heide-Marie Lauterer, Gerhild Michel, Claudia Schmid, Marion Tauschwitz

bei Regen findet die Lesung um die gleiche Zeit

in der GEDOK-Galerie, Römerstrasse 22, 69115 Heidelberg, statt



Abbildung: © Georg Melchior Kraus
Abbildung: © Georg Melchior Kraus

 

„Dass ich eins und doppelt bin“  Freitag, 21. Februar 2020, 19.30 Uhr

Die Aktualität von Goethes Liebesbeziehungen

 

Literarisch-musikalische Buchvorstellung

Rainer Matthias Holm-Hadulla: „Leidenschaft – Goethes Weg zur Kreativität“

 

GEDOK Heidelberg e.V. in Zusammenarbeit mit der Goethe Gesellschaft

Mit dem Autor Prof. Dr. Rainer M. Holm-Hadulla, Dorothea Paschen und Helga Karola Wolf - Rezitation, Brigitte Becker und Jutta Steyer – Klavier

im Hilde-Domin-Saal, Stadtbücherei Heidelberg

Eintritt: 10 / 8 Euro

 


Bild von Hölderlin, Pastell von F.K. Hiemer, 1792
Hölderlin, Pastell von F.K. Hiemer, 1792

"Im Arme der Götter wuchs ich groß"  14. Februar 2020, 19.30 Uhr

 GASTSPIEL anlässlich des 250. Geburtstages von Friedrich Hölderlin

mit Ulrike Wälde - Rezitation; Alfred Antosz - Klavier u. Komposition 

GEDOK Galerie Eintritt: 12/10 EURO 

 


Ulrike Widmann - Fotografie
Ulrike Widmann - Fotografie

 

“TREIBHAUS”  25. Januar bis 22. Februar 2020

Lisa Berger – mixed media

Katja Hess – Malerei, Zeichnung

Ulrike Widmann – Fotografie

 

Vernissage: Samstag, 25. Januar 2020, 19 Uhr 

Begrüßung: Dr. Liliana Geiss

Einführung: Angelika Senft-Rubarth 

Musik: Ignez Carvalho

Lisa Berger und Katja Hess abstrahieren in ihrer Darstellung der Natur wie notwendigerweise alle Kunst, verzichten aber auf modische metaphysische Überlegungen. Sie zielen auf die einfache Schönheit des natürlich Gegebenen. Ulrike Widmanns rein abstrakte Fotografien lösen beim Betrachter assoziativ Vorstellungen von Pflanzlichem, vor allem von Gräsern aus. Im „TREIBHAUS“ können Blätter, Blüten und Gräser mitten im Winter ihre Kraft und Schönheit entfalten.

 

In den Bildern von Lisa Berger stehen die Blumen in einer Schale oder Vase vor einem gestreiften Hintergrund. Dabei kontrastieren die schwingenden Blumengebilde, die sich teils wie tanzend zu den Rändern hin auflösen, mit der strengen Vertikalität der Streifen. Es entsteht so der Eindruck eines lebendigen Organismus, der seinen Auftritt auf einer Bühne hat.

Katja Hess ist mit ihrem Zeichenblock, mit Kohlestücken und Graphitstiften buchstäblich ins Gebüsch gekrochen, um den Konturen von Pflanzen nachzuspüren. Die einfachen Umrißzeichnungen auf dem weißen Papier halten sich eng ans Gesehene. Wenn dann Farbe dazu kommt und in der Umkehrung die Blüten weiß auf dem farbigen dunklen Hintergrund ausgespart werden, entstehen mit Ölfarbe auf Papier Bilder, die an Holzschnitte erinnern. 

 Ulrike Widmann experimentierte mit der Kamera, anorganischen Materialien und Licht, um die Illusion von fremdartigen Pflanzen entstehen zu lassen. Einfache Formen im Bild suggerieren eine Detailansicht, es bleibt jedoch offen, ob die “Pflanzen” unfassbar groß sind oder durch die Lupe betrachtet werden. Die Aufnahmen entstanden ohne Mikroskop, ohne Farbfilter und ohne künstlerische Nachbearbeitung.

GEDOK Galerie, Römerstr. 22, 69115 Heidelberg 

(an S-Bahn Haltestelle Römerkreis Süd) 

 

Achtung neue Öffnungszeiten der Galerie ab 25.1.2020: 

Öffnungszeiten: Mi + Fr 16-19 Uhr, Sa 11-14 Uhr und nach Vereinbarung

 


 “ Inner Compass“   23.01.2020, 19 Uhr 

Lesung mit Autorinnen der GEDOK Heidelberg zu Gast bei der GEDOK Karlsruhe

Adriana Carcu, Heide-Marie Lauterer, Gerhild Michel und Marion Tauschwitz; Moderation: Karin Bruder

Eintritt frei, Spenden erwünscht

GEDOK Karlsruhe, Markgrafenstraße 14, 76131 Karlsruhe

 


sim[ray]sir - SPEKTRUM

 

Räumliche Live Projektion in der GEDOK Galerie Heidelberg 

5.1. – 19.1.2020

Im Januar verwandelt sich die GEDOK Galerie in der Römerstraße erstmals für zwei Wochen in ein Schaufenster für experimentelle Kunst im öffentlichen Raum. Der Galerie-Raum wird von Nils Herbstrieth aka sim[ray]sir in ein leuchtendes Kunstwerk verwandelt, das von außen durch die großen Fenster erlebbar wird. Der Künstler spielt mit der Tiefe des Raums, die er durch die Intensität und Farbigkeit der Projektion verändert. Fließende Überlagerungen öffnen den Raum oder bilden eine virtuelle Wand aus Licht. Das “SPEKTRUM” - Projekt experimentiert mit der limitierten  Wahrnehmbarkeit des elektromagnetischen Spektrums, von dem wir Menschen nur einen kleinen Bereich mit unseren Augen sehen können. Die visuelle Darstellung von nicht sichtbaren Wellenlängen durch fließende Wellenbewegungen erweitert diesen beschränkten Bereich.

 

Am Mittwoch, den 15.1.2020, um 19 Uhr, lädt die GEDOK Heidelberg zu einem Künstlergespräch mit Nils Herbstrieth in die Galerie; die Musikerin Luna Martina Pracht wird live einen Klangraum zur Projektion erzeugen (Eintritt frei)  

hier Link zur REZENSION von Matthias Roth in der RNZ

Die Projektion ist zu sehen von Sonntag 5.1.2020 bis Sonntag 19.1.2020

Täglich ab Sonnenuntergang bis 23 Uhr

 

GEDOK Heidelberg e.V., Römerstr. 22, 69115 Heidelberg

www.gedok-heidelberg.de, info@gedok-heidelberg.de 


Sandra Obel
Sandra Obel

 

ZUSAMMENSPIEL   7.12. bis 4.1.2020

 

90 Jahre GEDOK Heidelberg - Jubiläumsausstellung

 

Elsbeth Lang, Danuta Latta, Sandra Obel, Anna Schaberick, Sabine Schreier

 

Vernissage: Samstag, 7. Dezember 2019

Einführung: Herr Dr. Helmut Orpel, Kunsthistoriker und Autor

Musik: Almut Werner, Flöten

  

Den roten Faden der Ausstellung ZUSAMMENSPIEL bildet das Quadrat. Fünf Künstlerinnen haben sich auf unterschiedliche Weise mit dem Quadrat auseinandergesetzt.  

Abstrahiert, experimentell und niemals exakt geplant bringen Elsbeth Lang, Danuta Latta, Sandra Obel, Anna Schaberick und Sabine Schreier ihre Arbeiten in Einklang. Jede geht ihren eigenen Weg und doch finden die Arbeiten zueinander. Hinterfragt man die Intuitionen der Künstlerinnen wird auch hier das ZUSAMMENSPIEL erkennbar: Freiheit, Emotion, Spontanität, Natur und Mensch.

Damit nehmen die fünf Künstlerinnen noch einmal den Leitgedanken des Jubiläumsjahres „Netzwerkerinnen“ auf.

Mit der Ausstellung ZUSAMMENSPIEL schließt die GEDOK-Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer Heidelberg e.V. ihre Veranstaltungsreihe anlässlich des 90jährigen Bestehens in Heidelberg ab.

 

REZENSION in der RNZ bitte hier klicken

 

GEDOK Galerie, Römerstr. 22, 69115 Heidelberg

www.gedok-heidelberg.de, info@gedok-heidelberg.de