Helga Karola Wolf und Ute Schleich
Helga Karola Wolf und Ute Schleich

 

„Kirschblüte und Regenpfeifer –

Musik und Märchen aus Japan“

8. Juli 2018   17 Uhr     GEDOK Galerie

 

eine  besondere literarisch-musikalische  Veranstaltung mit der Schauspielerin Helga Karola Wolf und der Flötistin Ute Schleich 

 

Japanische Flötenmusik und japanische Märchen werden an diesem Abend miteinander verwoben und die Zuhörenden dadurch in eine ferne Welt entführt. 

Japanische Alte Musik ist in Europa wenig bekannt und es ist deshalb lohnend, sie durch die beiden Künstlerinnen kennenzulernen.

In „Kirschblüte und Regenpfeifer – Musik und Märchen aus Japan“ verbinden sich  traditionelle japanische Melodien und alte japanische Kunstmusik mit Märchen, die sich mit  alten Mönchsleben beschäftigen und einen Alltag vorstellen, der durch Buddhismus und Shintoismus geprägt war und ist.

 

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten 

GEDOK Galerie, Römerstr. 22,  69115 Heidelberg

 

Eva Claudia Nuovia
Eva Claudia Nuovia

„Ein bisschen mehr Blau… Die Tonart erfordert es.“ 

 

Eva Claudia Nuovia - Hörkünstlerin

 

09.06. – 14.07.2018 Ausstellung in der GEDOK Galerie

                                              

9.6.2018     Vernissage 19 Uhr

Begrüßung:  Dorothea Paschen

Einführung:  Heike Kühn (Journalistin, Kunsthistorikerin)

Musik:         Almut Werner (Flöten)

 

 

10.6.2018   Thementag „Musik und Bildende Kunst“ 11-17 Uhr

                   mit Eva Claudia Nuovia

11 Uhr:        Wie wird frau „Hörkünstlerin“?

                   Geschichten rund um die Arbeit von ECN

14.30 Uhr:   Performance: Musik malen und zeichnen

                   (Verkaufspreis der entstehenden Arbeiten ermäßigt)

16 Uhr:        Zitate zu Musik und Kunst, Gespräch und Bildbetrachtung

 

Die Hörkünstlerin Eva Claudia Nuovia betitelt ihre Ausstellung nach einem Zitat von Franz Liszt. Bilder zum Thema Musik oder Musik als Inspirationsquelle für Kunstwerke gibt es viele. Doch selten spiegelt das Gemälde die Musik. Anders ist das bei Eva Claudia Nuovia. Ausgerüstet mit Papier und Ölpastellkreiden oder Leinwand und Farben nimmt sie in Konzerten auf, was Musiker an Klängen ihren Instrumenten entlocken. Die Künstlerin fühlt sich in diesen Momenten als Medium, das mit den Ohren hört und gleichzeitig mit den Händen zeichnet. Dabei wird sie eins mit der Musik.

Nuovia zeigt in der Ausstellung ARTiTUREN als Serie von Originalzeichnungen oder in Künstlerbüchern und CLiNGS – konzertante Momentaufnahmen  auf Leinwand.

 

GEDOK-Galerie

Römerstraße 22, 69115 Heidelberg; info@gedok-heidelberg.de

Öffnungszeiten: Mi + Fr 17-20 Uhr, Sa 11-14 Uhr und So, 10.6.18 von 11- 17 Uhr

 

 

 

"ESSENCE EMOTION"   DANIELA ORAVITANU   28. April bis 2. Juni 2018


Die rumänische bildende Künstlerin Daniela Oravitanu präsentiert ihre von Adriana Carcu kuratierte Einzelausstellung ESSENCE EMOTION im Rahmen des internationalen Austauschprogramms. 

 

Die Ausstellung zeigt Arbeiten in expressivem Duktus, die auf ihre abstrakte Schaffensperiode Intuitive Strukturen zurückgehen. Während des Prozesses der schrittweisen Abstraktion und unter Beibehaltung der emotionalen Komplexität möchte Daniela Oravitanu zum Wesenskern ihres künstlerischen Handelns vordringen.

 

Daniela Oravitanu ist eine angesehene Künstlerin, die den Excellence Award für Malerei der rumänischen Künstlervereinigung erhielt. Sie arbeitete bis vor kurzem als Professorin an der Fakultät für Design in Timisoara, wo sie 2005 ihren Doktortitel in Bildender Kunst erwarb. Im Laufe ihrer Karriere hat Daniela Oravitanu an 370 Ausstellungen teilgenommen, darunter 39 Einzelausstellungen in Rumänien, Deutschland, Ungarn und Griechenland, sowie an zahlreichen internationalen Wettbewerben und Gruppenausstellungen, im Ausland und in Rumänien.

 

 

Ihre Werke befinden sich in staatlichen Sammlungen in Griechenland, Rumänien und Spanien sowie in Privatsammlungen in der Schweiz, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Italien, Serbien, Norwegen, Niederlanden, Rumänien, Spanien, USA, Schweden und Ungarn.

 

Samstag, 28.04 2018, 19.00 Uhr - Vernissage, Begrüßung Dr. Liliana Geiss, 2. Vorsitzende, Einführung in die Ausstellung Adriana Carcu, Kuratorin  

                

Mittwoch 02.05.2018, 18.30 Uhr - Artist Talk, Live-Interview und literarisches Porträt der Künstlerin Daniela Oravitanu von Adriana Carcu, Journalistin und Schriftstellerin

 

Samstag 19.05.2018, 11.30 Uhr - Literatur Matinee, Adriana Carcu, Gerhild Michel, Sonja-Viola Senghaus und Marion Tauschwitz laden Literatinnen der GEDOK-Karlsruhe in die GEDOK Galerie ein

 

Freitag 25.05.2018, 18.30 Uhr - "Letzte Nacht, als der Wind wehte", Lesung aus der Rumänischen Lyrik mit Walter Roth und Adriana Carcu, Musik von Alexander Balanescu

 

GEDOK-Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

(an der Haltestelle Straßenbahn Römerkreis Süd)

www.GEDOK-Heidelberg.de, info@gedok-heidelberg.de

 

Öffnungszeiten:    Mi+Fr 17-20 Uhr, Sa 11-14 Uhr                                            
und nach Vereinbarung              

 

Aquarell Workshop mit Lilo Brockmann

 

Sonntag, 22.4.2018, 11-17 Uhr   + Montag, 23.4.2018, 11-17 Uhr

in der GEDOK Galerie, Römerstr. 22, 69115 Heidelberg

Kosten:  1 Tag 60 € , 2 Tage 100 €

Anmeldung: per email lilobroc@aol.com; per Telefon 0228 96106864

 

Bitte mitbringen: Aquarell Papier (300g/m2), Aquarell Farben, Pinsel,                      Wasserbehälter, Palette oder Gläser Deckel, Föhn, Snack.

Fehlendes Material kann gegen Unkosten-Beitrag erworben werden.

 

"Seit mehr als 25 Jahren gebe ich Aquarell-Mal-Kurse im In- und Ausland. Wir malen nach Vorlagen (Fotos) Landschaften oder Blumen, wobei ich dazu anleite nicht zu kopieren, sondern zu vereinfachen und die eigene Bildsprache zu finden. Dazu gibt es zu jeder Vorlage eine schriftliche Schritt-für-Schritt-Bildentwicklung, so dass man auch zu Hause das gleiche Bild in eigener Entwicklung nochmals malen kann.

Wir malen nicht nur mit Wasser und Farbe, sondern steigern die künstlerische Ausdruckskraft durch Anwendung von Hilfsmitteln wie Gummi Arabikum, Maskierflüssigkeit, Salz oder Plastikfolie. Wir lernen, dass Kontraste wichtig sind, um zarte Farben zum Leuchten zu bringen. Wir verändern den Papieruntergrund durch Aufbringen von Seidenpapier oder Leichtstrukturpaste." Lilo Brockmann

 

 

        „Und doch, am Ende steht wieder das Licht“

            Hommage an Nelly Sachs

 

Lesung mit Musik in der GEDOK Galerie

anlässlich der "Internationalen Woche gegen Rassismus" 

Freitag, 23. März 2018, 18 Uhr

 

mit Gerhild Michel, Dorothea Paschen, Helga Karola Wolf,

Geige: Ulla Benz

Eintritt frei

 

Das Denkmal "Der verlassene Raum" des Künstlers Karl Biedermann steht in Berlin am Koppenplatz. Auf der Bodenplatte  stehen Zeilen aus den Gedichtsammlungen von Nelly Sachs.

 

 

„Wenn sich die Sterne verfinstern“  

Dienstag, den 13. März, 19 Uhr

 

Lesung gegen den Rassismus

Sonja Viola Senghaus, Marion Tauschwitz, Gerhild Michel

lesen Gedichte von Nelly Sachs, Rose Ausländer, Hilde Domin und Selma Merbaum 

Eintritt frei

 

GEDOK Galerie

Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

Straßenbahnhaltestelle Römerkreis Süd

 

 

"Wahre Hyänen":

Pauline Staegemann und ihr Kampf um die Politische Macht

 

Sonntag, 11. März 2018, 11 Uhr 

 

Lesung anlässlich 100 Jahre Frauenwahlrecht 

in der GEDOK Galerie (Römerstrasse 22, 69115 Heidelberg) 

In Zusammenarbeit der GEDOK mit dem Amt für Chancengleichheit liest der Schauspieler Marco Albrecht (Theater Heidelberg) Auszüge aus dem Buch der Autorin Jutta Limbach.         Eintritt frei

 

Pauline Staegemann (1838-1909), Sozialdemokratin und Gründerin des ersten Berliner Arbeiterfrauen- und Mädchenvereins, war die Urgroßmutter der ehemaligen Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts Jutta Limbach. Ihre Biografin erzählt, wie sie späteren Frauengenerationen den Weg in Politik und Bildungsinstitutionen ebnete. Die Autorin widmet sich außerdem der Frage, welche Fortschritte das Familienrecht, die Frauenpolitik und die Rechtsgleichheit von Mann und Frau von den 1870er-Jahren bis heute gemacht haben. Das Preußische Vereinsgesetz verbot Frauen zwar jede organisierte politische Tätigkeit. Doch das ehemalige Dienstmädchen Staegemann, Mutter von vier Kindern, ließ sich weder durch Geld- noch Freiheitsstrafen von ihrem Kampf um die politische Macht der Frauen abhalten. Jutta Limbach kommt zu dem Schluss: Heute ist ihr Kampf aktueller denn je, denn weibliche Hausangestellte und gering verdienende Arbeitskräfte, häufig Migrantinnen in ungeklärten Arbeitsverhältnissen, brauchen immer noch Solidarität und den Schutz des Gesetzes.

 

     

Blaue Stunde

zwischen Tag und Nacht - Momente der Stille 

 

Ausstellung in der GEDOK Galerie

10. März – 21. April 2018

 

Eröffnung am Samstag, 10. März um 17 Uhr

Begrüßung und Einführung: Liliana Geiss

Musik: Almut Werner (Blockflöten)– zu 3 Gedichten von Elisabeth Lichter und den Ausstellungsarbeiten aus den Bereichen Textil, Keramik, Kalligrafie, Goldschmiedearbeiten und Papierkunst.

 

Die Gruppe  Angewandte Kunst der GEDOK Heidelberg stellt sich vor:

Ruth Broeckmann / Textil, Ursula Gercke-Schmitt/ Keramik, Silke Prottung/Schmuck, Ilsemarie Wülfing/Keramik, Nicole Wessels/ Keramik,

Sun-Ok Cho/Kalligrafie, Rosi Gercke/Papierkunst, Angelika Karoly/Keramik

Gast: Isolde B. Glenz/Textil ( GEDOK Köln)

 

Öffnungszeiten Mi + Fr von 17 - 20 Uhr und Sa 14 – 17 Uhr

 

GEDOK Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

 

 

Gast in der GEDOK-Galerie

Die Ordnung der Dinge  Regine Scharf

 

Bilder, Mikroben, Fingerfood, Pantoffeln und Hüte

am Samstag 3.3.2018 15 Uhr

 

Brigitte Becker, Almut Werner, Dorothea Paschen
Brigitte Becker, Almut Werner, Dorothea Paschen

 

Kontraste  

Dienstag, 20. Februar 2018, 20 Uhr

Hilde-Domin-Saal, Stadtbücherei Heidelberg

 

Ein spartenübergreifendes Live-Event der Künste mit Eva Claudia Nuovia, Almut Werner und Dorothea Paschen

Kontraste begegnen uns nicht nur in der bildenden Kunst. Auch in der Musik und in der Literatur können wir sie finden. Aber auch beim Gegenüberstellen der verschiedenen „Schönen Künste“ tauchen sie immer wieder auf. Die Hör-Künstlerin Eva Claudia Nuovia zeichnet und malt bei diesem Projekt live vor Ort zu kontrastreicher Musik, die vom Tango über Barockmusik bis zum Jazz und zur Avantgarde reicht. Mal stimmt sie froh und heiter, mal wirkt sie besinnlich und immer wieder auch feurig virtuos. Live dargeboten wird sie von Almut Werner an verschiedenen Flöten und Brigitte Becker am Klavier. Die Schauspielerin Dorothea Paschen liest dazu passende Textpassagen verschiedener Autoren aus unterschiedlichen Stilepochen. So entsteht ein kontrastreiches Mit- und Gegeneinander der Künste, das sich vor Ort bildlich manifestiert.

Eintritt:8/10Euro

 

 

[kon3xioñ]  13.01. – 03.03.2018

 

GABI WAGNER    ULLIE GÖTTERT

DRUCKGRAFIK   SKULPTUR

 

Die Ausstellung von Gabi Wagner und Ullie Göttert in der Galerie der GEDOK Heidelberg wartet mit mehreren Verbindungen auf: mit der Verbindung zweier Länder: Frankreich und Deutschland, mit der Verbindung verschiedener künstlerischer Herangehensweisen -  des Drucks und der Skulptur aus Ton -  und schließlich mit der freundschaftlichen Verbindung von zwei Künstlerinnen.

Gabi Wagner studierte in Saarbrücken bei Oskar Holweck und an der École des Beaux Arts in Marseille. Mit ihrem Tiefdruckverfahren, bei dem sie statt Kupfer-oder Zinkplatten Materialien wie Tetra-Pak oder CD-Scheiben verwendet und auf Weggeworfenes (gebrauchte Metrotickets) druckt und dabei gänzlich auf giftige Stoffe verzichtet, hat die Saarländerin eine Technik gefunden, mit der sie experimentiert. Vor allem die Verbindung mit dem Laserdruck und der digitalen Fotografie machen ihre neueren Arbeiten so besonders. (www.gabi-wagner.blogspot.com)

Ullie Göttert, Absolventin der Alanus Hochschule für Kunst in Alfter bei Bonn, zeigt Tonskulpturen und verfremdete Fotos eines Tonkörpers. Ihr Interesse gilt der Suche nach künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten für Emotionen. Ullie Göttert wendet für den Brand einiger Skulpturen eine sehr alte, archaische, aus Afrika stammende Technik des sich selbst verzehrenden Ofens an; sie setzt ihre Figuren dann noch Wind und Wetter aus. Die Patina, die Regen, Sonne und Temperaturschwankungen erzeugen, verstärken das Symbol des „Gezeichnet-Seins“.

 

 

Vernissage    13.01.2018,  19:00 Uhr. Begrüßung:  Dorothea Paschen, 1.Vorsitzende GEDOK HD

                    Einführung: Gisela Hachmann-Ruch;  Fritzi Ritter wird a cappella singen. 

 

Finissage      03.03.2018 von 11:00-12:00 Uhr mit dem Mannheimer Gitarristen Felix Deitert

 

26.1.            Gabi Wagner führt ihre Drucktechnik vor  17 - 20 Uhr

27.1.            Gabi Wagner führt ihre Drucktechnik vor  17 - 20 Uhr 

 

14. 2.           das Kultur-Tandem aus Mannheim  lädt zu einer Musikveranstaltung mit dem                                     Kontrabassisten Mathias Debus ein  (20 - 21.30 Uhr)

 

21.2.            Weinverkostung mit Weinen aus dem cave des Montpellier-Hauses, 18 Uhr

                    (Unkostenbeitrag von 6 € p.P. ) Marion Tauschwitz liest weinselige Gedichte

                    in Deutsch und Französischer Sprache

 

Öffnungszeiten Mi + Fr von 17 - 20 Uhr und Sa 11 – 14 Uhr

und nach Vereinbarung.

GEDOK Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

Straßenbahnhaltestelle Römerkreis Süd