Sabine Friebe-Minden "Naturkathedrale"
Sabine Friebe-Minden "Naturkathedrale"

 

„gezeichnet“   29.07. - 9.09.2017

 

Lisa Berger - Christel Fahrig-Holm - Sabine Friebe-Minden - Ulrike Göttert - Sigrid Kiessling-Rossmann - Petra Lindenmeyer - Agnes Pschorn - Sabine Schreier

 

Acht Künstlerinnen haben unter dem Thema „gezeichnet“ ihre individuellen Zeichen gesetzt:

mit dem Bleistift, einem Holzstückchen und Druckfarbe, mit Nadel und Faden, mit Draht, mit Kreide, mit dem Kalligrafie-Pinsel.

Der größte Teil der Arbeiten befasst sich mit dem Menschen, den vielfältigen Möglichkeiten  seines inneren und äußeren Ausdrucks.... weiterlesen

 

 

Großes Sommerfest zur Vernissage am 29.07. 2017    19 - 22 Uhr

 

Die Künstlerinnen der GEDOK Heidelberg laden Sie ganz herzlich zur Vernissage und anschließendem Sommerfest ein! Für das musikalische Rahmenprogramm sorgt das s(w)ingende Damenquartett „Polka Dots“(Astrid Schmitt, Silke Grünewald, Barbara R. Grabowski & Brigitte Becker), das sich insbesondere der Musik der 50er und 60er Jahre verschrieben hat. Weitere Überraschungen der Künstlerinnen aller Sparten erwarten Sie!

 

Öffnungszeiten: Fr 17-20 Uhr, Sa 11-14 Uhr (Achtung geänderte Öffnungszeiten wegen Ausstellung über die Sommerferien)

und nach tel. Vereinbarung Tel. 01775402884

 

GEDOK Galerie  Römerstr. 22, 69115 Heidelberg

 

Agnes Pschorn: "Entführte Mädchen"
Agnes Pschorn: "Entführte Mädchen"

 

Daily News   Agnes Pschorn    24.06. – 22.07. 2017

 

Die Ausstellung „Daily News“ lädt zum künstlerischen Dialog mit der politischen Realität unserer globalisierten Welt, vor der nur unter Vortäuschung falscher Tatsachen noch die Augen verschlossen werden können. 

 

In ihrem mit leichtfüßigem Strich gemalten Werk tänzelt die Künstlerin Agnes Pschorn voll bunter Bewegung entlang einer harten, politischen Realität. So sind die Bilder einerseits in ihrer malerischen Qualität lesbar, als unschuldiges Porträt junger Frauen wie in der gezeigten Arbeit „Die entführten Mädchen“ (2015). Doch der Titel lässt andererseits aufhorchen und der Blick der Figuren entlässt den Betrachter schließlich in eine tiefere Dimension, eine wahre Begebenheit aus den „täglichen Nachrichten“. Die Farbe ist in den Werken von Agnes Pschorn nicht an gewohnte und klassische Darstellung gebunden, sondern kann zur puren Geste werde. In der Ausstellung wird sie neben ihren Malereien auch die großformatige Rauminstallation „Kriege 2014“ (2014) zeigen und so die Berührung von Kunst und Realität körperlich spürbar machen. Lesen Sie hier die Einführung von Stephanie Regenbrecht...

 

Vernissage: Samstag 24.06.2017 um 19:00 Uhr

 

Lyrik und Musik "Alles in den Augen"  

Lesung: Gerhild Michel, Flöte: Almut Werner

Samstag 1. Juli, 18 Uhr

 

Alles in den Augen

 

Aus dem Himmel geflogen

setzt sich ein Pfauenauge

auf mein Buch

tastet wie ein Blinder

aufmerksam

über die rätselhafte Schrift

 

Schau mich an

flüstert es leise

breitet aus

sein prächtiges Flügelkleid

 

 

Lesung Antoine Leiris: "Meinen Hass bekommt ihr nicht"

Mittwoch 19. Juli 19.30 Uhr

in Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Kulturkreis Heidelberg e.V.

 

Öffnungszeiten Mi + Fr von 17 - 20 Uhr und Sa 11 – 14 Uhr.

GEDOK Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

 

 

Sandra Obel Deep Sea
Sandra Obel Deep Sea

 

geSCHICHTenWERKE   20.5. - 17.6. 2017

 

Sandra Obel und Sabine Schreier

 

Vernissage:  Samstag, 20. Mai 2017, 19 Uhr

Begrüssung: Dr. Liliana Geiss, 2. Vorsitzende GEDOK Heidelberg e.V.

Einführung:  Künstlerinnengespräch mit Sandra Obel und Sabine Schreier,

moderiert von Ulrike Göttert

Musik:         Joachim Sum, 10saitige Gitarre

 

2. Juni, 19 Uhr: „Fünf Frauen und ein Cello“

Lesung mit Adriana Carcu, musikalische Begleitung: Frederik Durczok

 

Öffnungszeiten Mi + Fr von 17 - 20 Uhr und Sa 11 – 14 Uhr.

GEDOK Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

Eintritt frei zu den Veranstaltungen

 

 

Sagt dem Dr. Luther, ihn würde ich nehmen

Dienstag, 16. Mai 2017, 20 Uhr

 

Eine literarisch-musikalische Veranstaltung der GEDOK Heidelberg

u.a. mit einem Text von Christine Brückner

 

Stadtbücherei Heidelberg, Hilde-Domin-Saal, Poststraße 15

Eintritt 10 / 8 Euro

 

Mitwirkende: Adriana Carcu, Elisabeth Lichter, Leticia Mancino, Gerhild Michel, Sonja Viola Senghaus, Dorothea Paschen, Monika Sobotta, Helga Karola Wolf und das Ensemble "La Rosa Enflorece"

mit Musik von und um Martin Luther und Katharina von Bora

Ausführende: Almut-Maie Fingerle - Sopran, Almut Werner - Blockflöten,

Daniel Spektor - Barockgeige, Johannes Vogt - Theorbe

Idee: Sonja Viola Senghaus
Regie: Dorothea Paschen

 

Fotos: Hildegard Parekh, Petra Lindenmeyer, Michaela Cremer 

 

„In bester Gesellschaft“  8.4.- 13.5. 2017 

 

Michaela Cremer, Krefeld

Petra Lindenmeyer, Heidelberg

Hildegard Parekh, Heidelberg

 

Vernissage: Samstag, 8.4.2017 19 Uhr

Einführung: Dr. Monika Maier-Speicher, Kunsthistorikerin St. Ingbert

Begrüßung: Liliana Geiss      Musikalische Umrahmung: Dieter Ossyra, Gitarre

 

Sonntag, 9.4. "Heidelberg singt"  15 Uhr Delta Klang, 16 Uhr short-tailed-snails

 (www.short-tailed-snails.de) 

 

Samstag, 6.5. 2017 18 Uhr Künstlergespräch mit musikalischen Intermezzi Almut Werner, Blockflöten

 

„In bester Gesellschaft“ – das könnte auch der Titel für einen mörderischen Krimi in britischen Adelskreisen sein. Oder für eine Skandalgeschichte auf einer angesagten Vernissage.

Die Erwartungen innerhalb der Gemeinschaft sind hoch und schnell ist man aus seiner Rolle gefallen!

Diese Brüche in der Mitte bester Gesellschaft, in der Persönlichkeit der dargestellten Individuen umkreisen Michaela Cremer, Petra Lindenmeyer und Hildegard Parekh in ihren Werken. 

Wie sehr brauchen wir die Gemeinschaft? Wie können wir uns abgrenzen? Das Spannungsfeld zwischen Nähe oder Ferne, Freiheit des Individuums oder Aufgehen in einer Gruppe wird ausgelotet.

ausführlicher Pressetext

 

Öffnungszeiten Mi + Fr von 17 - 20 Uhr und Sa 11 – 14 Uhr.

GEDOK Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

Eintritt frei zu den Veranstaltungen

 

 

nach der Lesung 8.3.2017
nach der Lesung 8.3.2017

Fotos: Christel Fahrig-Holm, Sabine Friebe-Minden

SchriftBilder    25.2. - 1.4. 2017

 

Christel Fahrig-Holm und Sabine Friebe-Minden 

 

Vernissage: Samstag, 25. Februar 2017, 19 Uhr

Begrüßung: Dorothea Paschen, 1. Vorsitzende GEDOK Heidelberg

Einführung: Andrea Crone, Kunsthistorikerin M.A.

 

8. März 2017, 19 Uhr: „Hilde Domins Gedichte und ihre Geschichte.“

Lesung mit Marion Tauschwitz.

Musik: Zhana Popolitova (Akk).

 

In ihren Werken kombinieren die Künstlerinnen Schrift- und Bildelemente und erschaffen so in ihren Zeichnungen und Acryl- bzw. Ölbildern eine spannungsvolle Wirkung.

Christel Fahrig-Holm fügt einzelne Wörter in strenger Typografie als bildprägende Elemente in ihre Ölbilder ein. Bei ihr behält das Wort seine Eigenständigkeit. Die strenge Direktheit der Typo steht im starken Kontrast zu der schillernden, lichtdurchfluteten Malerei. Dabei können neben Schriftzügen auch Piktogramme eine tragende Rolle spielen. Beide stammen aus der uns umgebenden Alltagswelt, in der sie auf Hinweisschildern, auf Werbeplakaten, in Schaufenstern etc. vorkommen.

Sabine Friebe-Minden setzt Schrift in kalligrafischer Form in ihren Bildern ein.  Dabei löst sich das Geschriebene zum Teil auf, ist so nicht mehr lesbar und wird zur Schraffur oder malerischen Geste. Die Texte an sich sind unterschiedlichen Ursprungs. Sie haben biografischen Bezug oder entstammen literarischen Quellen wie Gedichten, Essays, Psalmen und moderne Liedtexten.

 

Öffnungszeiten Mi + Fr von 17 - 20 Uhr und Sa 11 – 14 Uhr.

GEDOK Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

www.gedok-heidelberg.de

 

Foto: Astrid Bergmann und Beate Meffert-Schmengler

 

„Das Gewicht der Leichtigkeit“  21.1. - 18.2.2017

 

Astrid Bergmann und Beate Meffert-Schmengler

 

Vernissage:   Samstag, 21. Januar 2017, 19 Uhr

Begrüßung:   Dorothea Paschen, 1. Vorsitzende GEDOK Heidelberg

Einführung:   Luise Helm

Künstlerinnengespräch: Sonntag, 5. Februar, 11 Uhr

 

Der Mensch steht im Mittelpunkt der Arbeit beider Künstlerinnen. In der figürlichen Darstellung wird der Seelenzustand besonders der Frau ablesbar.

 

Astrid Bergmann, sesshaft in Bad Schönborn, ist Malerin und befasst sich mit der Rolle als Frau in der Gesellschaft. „Lonely Mothers“ sind einige ihrer Werke, die hier zu sehen sind. Darüber hinaus bewegt die Künstlerin die Facetten der Adoleszenz und hier besonders die Sensibilität der heranwachsenden Töchter.

Aktuell arbeitet Astrid Bergmann intensiv an Seelenlandschaften mit dem Thema „Weite und Stille“.

Die Neugierde auf den Moment und die damit verbunden Emotionen bewegt die Bildhauerin Beate Meffert-Schmengler. In ihren Unikaten aus Bronze und den „ aus dem Rahmen“ fallenden Tonarbeiten befasst sie sich mit den seelischen Zuständen der Vergänglichkeit: „Jedem Ende steckt ein Anfang inne“, „Der Seelengrund“.

Bekannt ist die Künstlerin in der Köln/Bonner Region durch ihre Arbeiten im öffentlichen/sakralen Raum.

 

Öffnungszeiten Mi + Fr von 17 - 20 Uhr und Sa 11 – 14 Uhr.

GEDOK Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

www.gedok-heidelberg.de

 

ULTRAKURZ

Der Maler Gerd Konrad zeigt seine aktuellen Bilder bei einer kurzen Gastausstellung in den Räumen der GEDOK Heidelberg. Kunstinteressierte und Freunde sind herzlich eingeladen zu einem Plausch bei Live-Musik und Wein.

 

Vernissage: Samstag 14. Januar ab 17 Uhr

                  Poetry-Slam Lesung     19 Uhr mit Moritz und Julie

                  Gitarre Dieter Ossyra

Finissage:   Sonntag 15. Januar ab 11 Uhr

 

Kontakt: info@gerd-konrad.de      www.gerd-konrad.de   

GEDOK-Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

(an der Haltestelle Straßenbahn Römerkreis Süd)