Fotos: Sandra Obel, Sabine Schreier
Fotos: Sandra Obel, Sabine Schreier

 

geSCHICHTenWERKE   20.5. - 17.6. 2017

 

Sandra Obel und Sabine Schreier

 

Vernissage:  Samstag, 20. Mai 2017, 19 Uhr

Begrüssung: Dr. Liliana Geiss, 2. Vorsitzende GEDOK Heidelberg e.V.

Einführung:  Künstlerinnengespräch mit Sandra Obel und Sabine Schreier,

moderiert von Ulrike Göttert

Musik:         Joachim Sum, 10saitige Gitarre

 

2. Juni, 19 Uhr: „Fünf Frauen und ein Cello“

Lesung mit Adriana Carcu, musikalische Begleitung: Frederik Durczok

 

Öffnungszeiten Mi + Fr von 17 - 20 Uhr und Sa 11 – 14 Uhr.

GEDOK Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

Eintritt frei zu den Veranstaltungen

 

 

Sagt dem Dr. Luther, ihn würde ich nehmen

Dienstag, 16. Mai 2017, 20 Uhr

 

Eine literarisch-musikalische Veranstaltung der GEDOK Heidelberg

u.a. mit einem Text von Christine Brückner

 

Stadtbücherei Heidelberg, Hilde-Domin-Saal, Poststraße 15

Eintritt 10 / 8 Euro

 

Mitwirkende: Adriana Carcu, Elisabeth Lichter, Leticia Mancino, Gerhild Michel, Sonja Viola Senghaus, Dorothea Paschen, Monika Sobotta, Helga Karola Wolf und das Ensemble "La Rosa Enflorece"

mit Musik von und um Martin Luther und Katharina von Bora

Ausführende: Almut-Maie Fingerle - Sopran, Almut Werner - Blockflöten,

Daniel Spektor - Barockgeige, Johannes Vogt - Theorbe

Idee: Sonja Viola Senghaus
Regie: Dorothea Paschen

 

Fotos: Hildegard Parekh, Petra Lindenmeyer, Michaela Cremer 

 

„In bester Gesellschaft“  8.4.- 13.5. 2017 

 

Michaela Cremer, Krefeld

Petra Lindenmeyer, Heidelberg

Hildegard Parekh, Heidelberg

 

Vernissage: Samstag, 8.4.2017 19 Uhr

Einführung: Dr. Monika Maier-Speicher, Kunsthistorikerin St. Ingbert

Begrüßung: Liliana Geiss      Musikalische Umrahmung: Dieter Ossyra, Gitarre

 

Sonntag, 9.4. "Heidelberg singt"  15 Uhr Delta Klang, 16 Uhr short-tailed-snails

 (www.short-tailed-snails.de) 

 

Samstag, 6.5. 2017 18 Uhr Künstlergespräch mit musikalischen Intermezzi Almut Werner, Blockflöten

 

„In bester Gesellschaft“ – das könnte auch der Titel für einen mörderischen Krimi in britischen Adelskreisen sein. Oder für eine Skandalgeschichte auf einer angesagten Vernissage.

Die Erwartungen innerhalb der Gemeinschaft sind hoch und schnell ist man aus seiner Rolle gefallen!

Diese Brüche in der Mitte bester Gesellschaft, in der Persönlichkeit der dargestellten Individuen umkreisen Michaela Cremer, Petra Lindenmeyer und Hildegard Parekh in ihren Werken. 

Wie sehr brauchen wir die Gemeinschaft? Wie können wir uns abgrenzen? Das Spannungsfeld zwischen Nähe oder Ferne, Freiheit des Individuums oder Aufgehen in einer Gruppe wird ausgelotet.

ausführlicher Pressetext

 

Öffnungszeiten Mi + Fr von 17 - 20 Uhr und Sa 11 – 14 Uhr.

GEDOK Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

Eintritt frei zu den Veranstaltungen

 

 

nach der Lesung 8.3.2017
nach der Lesung 8.3.2017

Fotos: Christel Fahrig-Holm, Sabine Friebe-Minden

SchriftBilder    25.2. - 1.4. 2017

 

Christel Fahrig-Holm und Sabine Friebe-Minden 

 

Vernissage: Samstag, 25. Februar 2017, 19 Uhr

Begrüßung: Dorothea Paschen, 1. Vorsitzende GEDOK Heidelberg

Einführung: Andrea Crone, Kunsthistorikerin M.A.

 

8. März 2017, 19 Uhr: „Hilde Domins Gedichte und ihre Geschichte.“

Lesung mit Marion Tauschwitz.

Musik: Zhana Popolitova (Akk).

 

In ihren Werken kombinieren die Künstlerinnen Schrift- und Bildelemente und erschaffen so in ihren Zeichnungen und Acryl- bzw. Ölbildern eine spannungsvolle Wirkung.

Christel Fahrig-Holm fügt einzelne Wörter in strenger Typografie als bildprägende Elemente in ihre Ölbilder ein. Bei ihr behält das Wort seine Eigenständigkeit. Die strenge Direktheit der Typo steht im starken Kontrast zu der schillernden, lichtdurchfluteten Malerei. Dabei können neben Schriftzügen auch Piktogramme eine tragende Rolle spielen. Beide stammen aus der uns umgebenden Alltagswelt, in der sie auf Hinweisschildern, auf Werbeplakaten, in Schaufenstern etc. vorkommen.

Sabine Friebe-Minden setzt Schrift in kalligrafischer Form in ihren Bildern ein.  Dabei löst sich das Geschriebene zum Teil auf, ist so nicht mehr lesbar und wird zur Schraffur oder malerischen Geste. Die Texte an sich sind unterschiedlichen Ursprungs. Sie haben biografischen Bezug oder entstammen literarischen Quellen wie Gedichten, Essays, Psalmen und moderne Liedtexten.

 

Öffnungszeiten Mi + Fr von 17 - 20 Uhr und Sa 11 – 14 Uhr.

GEDOK Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

www.gedok-heidelberg.de

 

Foto: Astrid Bergmann und Beate Meffert-Schmengler

 

„Das Gewicht der Leichtigkeit“  21.1. - 18.2.2017

 

Astrid Bergmann und Beate Meffert-Schmengler

 

Vernissage:   Samstag, 21. Januar 2017, 19 Uhr

Begrüßung:   Dorothea Paschen, 1. Vorsitzende GEDOK Heidelberg

Einführung:   Luise Helm

Künstlerinnengespräch: Sonntag, 5. Februar, 11 Uhr

 

Der Mensch steht im Mittelpunkt der Arbeit beider Künstlerinnen. In der figürlichen Darstellung wird der Seelenzustand besonders der Frau ablesbar.

 

Astrid Bergmann, sesshaft in Bad Schönborn, ist Malerin und befasst sich mit der Rolle als Frau in der Gesellschaft. „Lonely Mothers“ sind einige ihrer Werke, die hier zu sehen sind. Darüber hinaus bewegt die Künstlerin die Facetten der Adoleszenz und hier besonders die Sensibilität der heranwachsenden Töchter.

Aktuell arbeitet Astrid Bergmann intensiv an Seelenlandschaften mit dem Thema „Weite und Stille“.

Die Neugierde auf den Moment und die damit verbunden Emotionen bewegt die Bildhauerin Beate Meffert-Schmengler. In ihren Unikaten aus Bronze und den „ aus dem Rahmen“ fallenden Tonarbeiten befasst sie sich mit den seelischen Zuständen der Vergänglichkeit: „Jedem Ende steckt ein Anfang inne“, „Der Seelengrund“.

Bekannt ist die Künstlerin in der Köln/Bonner Region durch ihre Arbeiten im öffentlichen/sakralen Raum.

 

Öffnungszeiten Mi + Fr von 17 - 20 Uhr und Sa 11 – 14 Uhr.

GEDOK Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

www.gedok-heidelberg.de

 

ULTRAKURZ

Der Maler Gerd Konrad zeigt seine aktuellen Bilder bei einer kurzen Gastausstellung in den Räumen der GEDOK Heidelberg. Kunstinteressierte und Freunde sind herzlich eingeladen zu einem Plausch bei Live-Musik und Wein.

 

Vernissage: Samstag 14. Januar ab 17 Uhr

                  Poetry-Slam Lesung     19 Uhr mit Moritz und Julie

                  Gitarre Dieter Ossyra

Finissage:   Sonntag 15. Januar ab 11 Uhr

 

Kontakt: info@gerd-konrad.de      www.gerd-konrad.de   

GEDOK-Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

(an der Haltestelle Straßenbahn Römerkreis Süd)