Fachgruppe Literatur

"Ich schreibe, weil die Worte mich finden."

Sonja Viola Senghaus

 

So, wie Autorinnen Worte finden, wünschen wir uns, neue schreibende Frauen zu finden. Zurzeit sind wir 9 Mitglieder (Lyrik- und Prosaautorinnen). Innerhalb der Literaturgruppe versammeln sich alle Genres, wie Gedichte, Kurzgeschichten, Erzählungen, Romane, Jugendbücher, Hörspiele, Drehbücher.
Die Gruppe Literatur setzt sich zum Ziel, innerhalb der GEDOK unterschiedliches Kunstschaffen zu repräsentieren und gemeinsam aktiv in der Öffentlichkeit aufzutreten. Wir organisieren Lesungen, Vorträge, Workshops etc., die den einzelnen Mitgliedern durch gemeinsame Planung und Themenfindung eine inhaltliche Auseinandersetzung ermöglichen. Im Rahmen der räumlichen Möglichkeiten und in Begegnung und Austausch mit den Mitgliedern der anderen Sparten ist jedes Mitglied zum aktiven Mittun aufgefordert. Da sich die Gruppe Darstellende Kunst neu bildet, werden wir mit dieser Gruppe besonders intensiv kooperieren.

 

Aufnahme-Voraussetzungen:
Eine kontinuierliche, intensive literarische Praxis ist durch Buchpublikationen, Veröffentlichungen in Zeitungen, Literaturzeitschriften und/oder Veröffentlichungen in Anthologien aus literarischen Wettbewerben nachzuweisen.

 

Bewerbung:
Mit Textproben, Vita und einer Liste der bisherigen Veröffentlichungen können sich Literatinnen, Journalistinnen, Drehbuchautorinnen; Dramatikerinnen und ähnlich künstlerisch Schaffende bewerben.
Übersetzerinnen, literaturwissenschaftlich Publizierende, Literaturagentinnen, Verlegerinnen werden unter dem Stichwort Kunstvermittlung ohne Jurierung als Kunstförderinnen direkt in die GEDOK aufgenommen. Sie sollten die Sparte Literatur bei deren Aktivitäten unterstützen und können bei Bedarf hinzugezogen werden.

 

Aufnahme-Verfahren:
Die Jury besteht aus literarischen Fachleuten verschiedener literarischer Disziplinen (z.B. Prosa, Lyrik), darunter die Bundesfachbeirätin Literatur der GEDOK. Auf der Grundlage der eingereichten Textproben und im Kontext des aktuellen literarischen Schaffens findet die Jury ihr Urteil. Die Bewerberin wird schriftlich über die Entscheidung der Jury informiert.

 

Fachbeirätinnen:

Marion Tauschwitz

Adriana Carcu

Kontakt über info@gedok-heidelberg.de

 

Künstlerinnen: 

 

Name Homepage Tätigkeits-Schwerpunkt
 Carcu Adriana www.carcu.de  Prosa
 Claas Ingrid    Lyrik, Prosa
Lauterer Heide-Marie

www.heide-marie-lauterer.de

Prosa
Michel Gerhild www.gerhild-michel.de Lyrik, Prosa, Drama
 Reinboth Gudrun www.reinboth.de  Prosa
Barbara Imgrund www.barbara-imgrund.de Prosa, Übersetzung
 Claudia Schmid www.claudiaschmid.de  historische Romane und Krimis
 Senghaus Sonja Viola www.tonartlyrik.de  Lyrik
 Tauschwitz Marion www.marion-tauschwitz.de  Prosa

 

Aktuelles von der Sparte Literatur:

 

„Zwischen Tag und Traum“                              Freitag, 3.4.2020, 19 Uhr

Konzertlesung                                                       

Sonja Viola Senghaus, Lyrik                      

Rolf Verres, Piano                                           

 

Der neue Lyrikband der GEDOK-Literatin Sonja Viola Senghaus versammelt in kurzen, prägnanten Gedankenskizzen in die Tiefe gehende Bilder des Tages, die

in die Nacht getragen werden. Die Phase des Hinübergleitens in den Schlaf, der

nicht beeinflussbare Schwebezustand ruft vielfältige Bilder hervor.

Kunst, Musik und Literatur zu verbinden, ist ein besonderes Anliegen der beiden Künstler, das sich in den Texten und Kompositionen widerspiegelt.

Rolf Verres, der als Professor für medizinische Psychologie an der Universität Heidelberg tätig war, wird die Gedichte von Sonja Viola Senghaus auf meditative Weise begleiten.

Passend zu den Traumbildern ist auch das Buchcover der GEDOK-Künstlerin

Gerdi König mit dem Titel „Sehnsucht“.                                                    

Stadtbücherei Heidelberg, Hilde-Domin-Saal, Poststr. 15, 69115 Heidelberg
Die Literatinnen Sonja Viola Senghaus und Marion Tauschwitz nach einer Lesung in der GEDOK-Galerie
Die Literatinnen Sonja Viola Senghaus und Marion Tauschwitz nach einer Lesung in der GEDOK-Galerie